Jochen Schmidt

Nach seiner letzten Einzelveröffentlichung „Schmidt liest Proust“ gibt Jochen Schmidt mit „Weltall. Erde. Mensch.“ einen weiteren Einblick in die Wunderkammer seines Schaffens der letzten Jahre: Kurzgeschichten, Erzählungen, Kolumnen, Comics. Jochen Schmidt „hat den permanenten literarischen Anspruch“ in die Lesebühnenszene eingeführt (Dan Richter). Seine Interessen sind vielfältig, und er beobachtet genau. So entstehen Texte, die ebenso klug wie humorvoll sind: Kurzgeschichten für die Lesebühne Chaussee der Enthusiasten, Kolumnen für die FAZ, die Süddeutsche oder auch Comics für den Tagesspiegel (zusammen mit Mawil). Die besten Texte der letzten Jahre werden nun im vorliegenden neuen Buch „Weltall. Erde. Mensch.“ versammelt. Es geht z.B. um den Mann im 21. Jahrhundert, Reisen nach Osteuropa und neue, bisher unveröffentlichte

„Körperfunktionen“ des Autors. Und zum ersten Mal wird die beim Bachmann-Wettbewerb vorgetragene Erzählung „Abschied aus einer Umlaufbahn“ veröffentlicht.



Sein schwarzer Humor und die brillant ausgestellten rethorischen Depressionen zeugen von einer singulären Begabung.“ Deutschlandradio

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